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Die Entwicklung der Romanshorner Bäder

(aus: Seeblick vom 9. Januar 2015)

 

Die erste Badeanstalt von Romanshorn entstand 1856. Die Geschichte der Bäder zeigt den gesellschaftlichen Wandel mit den sich ändernden Bedürfnisse während den letzten rund 160 Jahren. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Entstehung des Hafens, des Verkehrsknotens, der Industrialisierung sowie den demografischen Veränderungen und gibt Anregungen für die Zukunft.

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Regierungsrätin Haag eröffnete die Raumplanung-Ausstellung

(aus: Seeblick vom 22. August 2014)

 

Viel Prominenz von Kanton, Region und der ETH Zürich sprachen sich an der Eröffnungsveranstaltung zur Wanderausstellung «Darum Raumplanung» für eine gezielte und koordinierte Raumplanung aus, um die Attraktivität unseres Lebensraums zu erhalten und weiter zu fördern.

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Romanshorner Hafenkran hat Ausstrahlung

(aus: Seeblick vom 27. Juni 2014)

 

Seit ein paar Monaten pilgern tausende von Leuten an den Limmatquai von Zürich, um dort einen aus Rostock herantransportierten alten Hafenkran zu besichtigen. Jener der Hafenstadt Romanshorn ist zwar bisher weniger bekannt, hat jedoch eine grosse Geschichte und verrichtet noch heute seine Dienste.

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Persönlichkeiten im Romanshorner Strassenverzeichnis

(aus: Seeblick vom 28. Mai 2014)

 

Als Romanshorner Stadtentwicklerin interessieren mich nicht nur die heutige und die künftige Entwicklung der Stadt, sondern auch die Vergangenheit. Diese wird nicht nur durch Bauten und Anlagen sowie durch Reminiszenzen von Bewohnerinnen und Bewohnern vergegenwärtigt, sondern auch durch die Benennung von Strassen, Wegen und Plätzen.

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Romanshorner Stadtspaziergang

(aus: Seeblick vom 25. April 2014)

 

Manchmal bietet sich die Gelegenheit, die Stadt Romanshorn jemandem zu zeigen. Die einfachste und beste Art dies zu tun, ist ein Spaziergang. Allerdings ist es bei weitem nicht möglich, auf einer einzigen Tour alles Schöne in Romanshorn zu besichtigen.

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Inspirierendes aus Ecuador

(aus: Seeblick vom 28. März 2014)

 

Angeregt durch das Buch ‚Learning from China‘ des renommierten Schweizer Städteplaners Carl Fingerhuth werden nachfolgend ein paar Eindrücke von einer anfangs 2014 erlebten Reise durch Ecuador festgehalten.

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Siedlungsentwicklung nach innen mit Qualität

(aus: Seeblick vom 24. Januar 2014)

 

Im Zusammenhang mit der baulichen Entwicklung des Stadtkerns entflammt immer wieder eine Diskussion über die Höhe von Gebäuden, so zum Beispiel beim Bodan oder «Bahnhöfli». Häufig polarisiert schon die Benennung einer beabsichtigten Baute als Hochhaus, unabhängig davon, ob sie überhaupt zu dieser Gebäudeform gezählt werden kann. Allerdings hat mit der wiederholten Gutheissung einer Siedlungsentwicklung nach innen durch die Stimmbevölkerung diese Diskussion seit geraumer Zeit eine Wende genommen, indem eine deutliche Abkehr von der Bebauung freier Landschaften durch bauliche Verdichtungen innerhalb des besiedelten Gebiets gefordert wird.

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Das Kino als Treffpunkt für Geniesserinnen und Geniesser

(aus: Seeblick vom 20. Dezember 2013)

 

In Romanshorn besteht seit 1920 ein Kino und in der Zeit von 1960 bis 1986 gab es sogar zwei davon. Heute erlebt das Kino «Roxy» bezüglich Besucherzuspruch eine Renaissance, indem die Kinobetreiber das Filmerlebnis und das Sichtreffen abseits der Alltagshektik in den Mittelpunkt stellen und so ein willkommenes Angebot erbringen.

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Der Kinkelinpark wurde der Jugend geschenkt

(aus: Seeblick vom 22. November 2013)

 

Mitten in Romanshorn steht an der Bahnhofstrasse ein rund 40 Meter hoher Mammutbaum (Sequoia gigantea). Dieser Baum dürfte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gepflanzt worden sein. Um 1900 schmückte er den Garten des einstigen Restaurants ‚zur alten Post‘ und vergrösserte auch den Grün- und Freiraum zu den direkt gegenüberliegenden Baudenkmälern der Primarschule.

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Es führen viele Wege zum See

(aus: Seeblick vom 25. Oktober 2013)

 

Die Stadt Romanshorn hat rund 4,6 Kilometer Seeanstoss, während die Gemeinde Salmsach auf einer Länge von 500 Metern an den Bodensee grenzt. Bei der Frage, ob eine Gemeinde mit Seeanstoss das Label «am Wasser», «am See» oder «Hafenstadt» führen soll, wird häufig die Zugänglichkeit zum Ufer diskutiert.

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Der Freizeitverkehr am Hafen als Herausforderung für die Verkehrsplanung

(aus: Seeblick vom 27. September 2013)

 

Der Bodensee im Allgemeinen und der Hafen im Speziellen sind besondere Anziehungspunkte für die Bevölkerung. Die einen kommen zu Fuss, die anderen mit dem Auto oder Velo oder sonst einem Fortbewegungsmittel.

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Stehen bleiben und Hinblicken lohnt sich

(aus: Seeblick vom 30. August 2013)

 

Letzthin hat sich eine mir unbekannte Frau mittleren Alters im Bodansaal neben mich gestellt und mich angeschaut, wie wenn wir uns schon seit jeher kennen würden. Dann hat sie mir die Hand hingestreckt und gemeint, sie wolle mir einfach nur persönlich «Grüezi» sagen. Ich war zuerst etwas verwundert, doch merkte ich bald, dass diese Willkommensgeste sehr wohltuend wirkte.

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Flexible und gemischte Nutzung in der Innenstadt

(aus: Seeblick vom 19. Juli 2013)

 

Eine wichtige Aufgabe der Stadtentwicklung besteht darin, darauf hinzuwirken, dass die Innenstadt gemischt genutzt wird. Dabei sollen Handels- und Dienstleistungsbetriebe ebenso wie Gastronomie, Kultur und Wohnen genügend Entfaltungsmöglichkeiten finden.

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Der Mensch steht im Mittelpunkt einer attraktiven Stadt

(aus: Seeblick vom 28. Juni 2013)

 

Die starke Bevölkerungszunahme von Romanshorn lässt darauf schliessen, dass die Hafenstadt begehrt ist. Das Potenzial von Romanshorn besteht darin, dass heute die Schönheit einer Stadt weniger durch städtebauhistorische oder kulturelle Besonderheiten bestimmt wird, sondern durch die Menschen.

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Auslöser für das Wachstum von Romanshorn

(aus: Seeblick vom 24. Mai 2013)

 

Die Bevölkerung und die Bautätigkeit von Romanshorn nehmen derzeit stark zu. Die Stadtentwicklerin blickt zurück auf frühere Wachstumsphasen und zeigt auf, wie die heutige Situation einzuschätzen ist.

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Begegnungsort Zentrum

(aus: Seeblick vom 26. April 2013)

 

Die Stadtentwicklerin von Romanshorn meldet sich allmonatlich im Seeblick zu Wort. Als Erstes äussert sie sich zum Zentrum im Bereich der Alleestrasse und des Marktplatzes. Dieses Gebiet befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess, dessen Verlauf noch offen ist und von den Akteuren beeinflusst werden kann.

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