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Markt der Ideen zur Stadtentwicklung

 

(aus: Seeblick vom 7. November 2014)

 

Hauptattraktion der Schlussveranstaltung zu den diesjährigen Workshops «Begegnungsräume» werden die Ausstellung und die Präsentationen der Resultate sein. Dazu gibt es am 22. November zwischen 9.30 und 16 Uhr ein interessantes Rahmenprogramm.

 

Am Samstag, 22. November wird Gelegenheit geboten, sich inspirieren zu lassen, sich mit den Teilnehmenden des diesjährigen Workshopverfahrens zur Stadtentwicklung für die Ausstellung «Begegnungsräume in der Hafenstadt» auszutauschen, Ideen zu diskutieren und auch selber Anregungen einzubringen. Im Rahmenprogramm werden konkrete Beispiele zur Umsetzung von Visionen präsentiert.

 

 

Engagierte Vorbereitung

 

Auf Stadtgebiet sind derzeit überdurchschnittlich viele Bewohnerinnen und Bewohner mit Fotoapparat unterwegs. Das mag daran liegen, dass zahlreiche Teilnehmende des Workshopverfahrens zur Entwicklung von Romanshorn geeignete Sujets für ihre Ausstellung vom 22. November 2014 erkunden. Die vier Gruppen «Kultur & Bildung», «Freizeit & Sport», «Wirtschaft & Verkehr» sowie «Gastro & Einkaufen» möchten die Ergebnisse ihrer Arbeiten möglichst gut vermarkten. Dabei hat sich inzwischen gezeigt, dass unter den Gruppen eine belebende Konkurrenzsituation entstanden ist.

 

 

Nach den Ideen die Umsetzung

 

Im Frühling dieses Jahres haben sich 100 Personen gemeldet, um sich aktiv zur Entwicklung von Romanshorn einzubringen. Nun liegt eine Vielzahl von Ideen vor und die Entwicklungsrichtungen wurden in 19 Leitsätzen festgehalten. Bevor der Stadtrat die Prioritäten setzt und Umsetzungsprojekte angeht, soll bereits im Rahmenprogramm zur Schlussveranstaltung der diesjährigen Arbeiten das Thema der Umsetzung aufgegriffen werden. Dementsprechend werden zwei erfahrene Persönlichkeiten, nämlich die Soziologin und Raumentwicklerin Joëlle Zimmerli sowie der Gemeindeammann von Altnau, Beat Pretali, anhand von Beispielen aufzeigen, wie nicht alltägliches angegangen und realisiert werden kann. Dazu gehören die vorbildliche Seeuferentwicklung mit Realisierung eines visionären Stegprojekts in Altnau.

 

Klar im Vordergrund des Programms stehen – neben der Ausstellung – die Präsentationen der Gruppenarbeiten. Die Bevölkerung von Romanshorn darf gespannt sein.

 

 

Programm

Am Samstag, 22. November 2014, stehen im Erdgeschoss des Aulatrakts der Kantonsschule Romanshorn die Türen von 09.30 bis 16 Uhr für die Öffentlichkeit offen. Die Bevölkerung ist eingeladen, während dieser Zeit die Ausstellung individuell zu besuchen.

Die mündlichen Präsentationen der Workshoparbeiten dauern von 11 bis 12.30 Uhr. Danach sind alle zu einem Apéro riche eingeladen. Der Input von Beat Pretali, Gemeindeammann Altnau, zur Umsetzung von visionären Seeuferprojekten beginnt um 10.10 Uhr. Die Soziologin Joëlle Zimmerli wird um 09.30 sowie um 14 Uhr Praxisbeispiele zeigen, wie Betroffene zu Partnern werden.