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Spielstrasse 2017: Grenzenlos und barrierefrei spielen

17.05.2017 16:04



Die Spielstrasse vom Samstag, 20. Mai, ist Teil des nationalen Spieltages und steht unter dem Titel „Mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam spielen“. Zwischen 10 und 16 Uhr sind alle von Klein bis Gross zum grenzenlosen Spielvergnügen bei der Surfwiese eingeladen.

 

Der vom Verband der Schweizer Ludotheken veranstaltete Nationale Spieltag hat zum Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung über das Spielen spontane Kontakte pflegen zu lassen. Die traditionelle Romanshorner Spielstrasse ist in diesem Jahr Teil des Nationalen Spieltages. Für die Initianten geht es darum, dass sich alle Menschen an unterschiedlichsten Spielen beteiligen und somit Berührungsängste abgebaut werden können. „Es kommen Begegnungen zustande, die im Alltag vielleicht nicht möglich sind. Bei Spielen, bei denen das Gehör oder der Tastsinn besonders gefragt sind, können beispielsweise Sehbehinderte sogar Vorteile haben. Auch ältere Menschen profitieren vom Spiel. Der Erhalt oder die Wiedererlangung von motorischen oder geistigen Fähigkeiten kann damit gefördert oder auch erleichtert werden“, erklärt Sigrid Wood, Präsidentin der Ludothek Romanshorn die Idee.

Neues Quartier, alte Begeisterung

Sieben Spiel- und Bastelposten stehen diesen Samstag an der diesjährigen Romanshorner Spielstrasse, die erstmals auf dem Vorplatz der Surfwiese stattfindet, zur Verfügung. „Gemeinsam etwas zu organisieren, einzurichten, sich auszutauschen, abzuräumen und sich zusammen über einen erfolgreichen Tag zu freuen, schweisse die beteiligten Vereine zusammen“, weiss Sigrid Wood über den bereits zum neunten Mal ausgetragenen und sehr beliebten Familienanlass. Zwischen 10 und 16 heisst es bei der Surfwiese „Kommen wenn es passt“ und „Bleiben so lange es Spass macht“. Der Anlass wird von der Stadt in Zusammenarbeit mit CEVI, Spielgruppe, Ludothek, EKIDZ, Musikschule, Chinderhuus Sunnehof und Kleintierzüchterverein organisiert. Dank der Initiative des Kanu-Clubs stehen bei schönem Wetter auch Mitfahrgelegenheiten im Kanu auf dem Programm. Die Festwirtschaft wird von der Sekundarschule betrieben.

 


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