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Jungbürger wollen mitgestalten

05.10.2017 16:12



Gemeinsam mit Vertreter und Vertreterinnen der Stadtverwaltung fuhren zehn Jungbürgerinnen und Jungbürger zu Beginn des Abends nach Amriswil ins Sport- und Freizeitzentrum 1001. Bei einem Apéro wurde angeregt über Rechte und Pflichten von jungen Staatsbürgern diskutiert. Dabei brachten diese auch gleich ihre Anregungen und Wünsche ein. Dabei erfuhren Stadtpräsident David H. Bon, Stadträtin Melanie Zellweger und Stadtschreiberin Bettina Beck nicht nur von den persönliche Lebenssituation der Einzelnen, sondern auch vom Wunsch eines angepassten Angebots für Jugendliche in Romanshorn, zum Beispiel einem stimmigen Café. Rege diskutiert wurde beispielsweise auch die neue Verkehrsführung an der Alleestrasse, wobei sich die jungen Leute, wie im (politischen) Alltag häufig der Fall, nicht ganz einig waren. 

 

Bowling als Höhepunkt der Feier

Nach der Diskussion rüstete sich die Gruppe mit Bowlingschuhen aus – und los ging der Kampf um die meisten Punkte. Jungbürger Christian nutzte die Gunst der Stunde, startete gleich mit einem Strike ins Spiel und setzte so einen ersten Massstab. Nebst den engagierten Jungbürgern zeigten auch die Stadtvertreterinnen und der Stadtpräsident einige gelunge Würfe. Die Stunde Bowling verging wie im Flug, gerne hätte man eine weitere Runde angehängt, aber schon war es Zeit für den kulinarischen Teil. Jungbürgerin Ilona durfte sich zum Schluss mit starken 119 Punkte als Tagessiegerin feiern lassen.

 

Übergabe der Urkunden als Abschluss

In der Pizzeria Campania in Romanshorn stiessen vier weitere Jungbürgerinnen bzw. Jungbürger zur Gruppe, die sich nach dem nervenaufreibenden Bowlingspiel auf eine Pizza freute. Weitere interessante und spannende Gespräche über die eigene und die Zukunft der Hafenstadt rundeten das Nachtessen ab. Bevor sich alle auf den Heimweg machten, durften die jungen Erwachsenen die Urkunde zur Aufnahme ins Stimmrecht sowie eine süsse Überraschung entgegen nehmen. Die lockere Athmopshäre der Jungbürgerfeier gefiel ausserordentlich. So meinte eine Teilnehmerin: „Schade, dass das einmalig war.“


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