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Jugendtreff-Petition zuhanden des Stadtrats übergeben

Kürzlich haben Mitglieder des Schülerrats der Sekundarschule Romanshorn dem Stadtrat eine Petition für die Wiederaufnahme des Jugendtreffbetriebs mit rund 400 Unterschriften übergeben.


Kürzlich haben Mitglieder des Schülerrats der Sekundarschule Romanshorn eine Petition zuhanden des Stadtrates für die Wiederaufnahme des Jugendtreffbetriebs mit 379 Unterschriften übergeben. Der Treff wurde im Sommer 2018 sistiert, um die Jugendarbeit konzeptionell breiter abzustützen. Stadtpräsident David H. Bon und Stadtschreiberin Bettina Beck nutzten die Entgegennahme der Petition für einen kurzen Austausch mit den Jugendlichen im Sitzungszimmer des Stadtrates im Gemeindehaus.

Die Schüler gaben ihrer Erwartung Ausdruck, dass eine Stadt von der Grösse Romanshorns für die Jugend einen Treff unterhalten sollte, in dem sie Zeit miteinander verbringen, Musik hören, Spiele spielen oder einfach nur sein können. Zudem habe der Schülerrat den Treff auch für Veranstaltungen aller Art genutzt und geschätzt. 263 Kinder und Jugendliche sowie 116 Erwachsene hätten diesen Wunsch mit ihrer Unterschrift bestätigt.

Bon bedankte sich bei den Jugendlichen für ihr Engagement: „Es zeigt mit den klar formulierten Zielen euer aktives Interesse an der Mitgestaltung unserer Hafenstadt. Das ist beeindruckend." Der Stadtrat werde nun erst von der Petition Kenntnis nehmen und dann das zuständige Ressort mit der Beantwortung beauftragen. Mit Verweis auf die zurzeit laufenden Workshops zur weiterführenden Jugendarbeit in Romanshorn zeigte er sich optimistisch, dass eine tragfähige Lösung gefunden werden könne.

Bildlegende: David H. Bon und Stadtschreiberin Bettina Beck (links) im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des Schülerrates der Sekundarschule Romanshorn bezüglich eines Jugendtreffs in der Hafenstadt. (Bild: Stadtverwaltung Romanshorn / Alessia Vignola)


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